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René Brügger
Bern

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Politische Standpunkte von René Brügger



Seit dem 5. November 2007 ist René Brügger Mitglied der jungfreisinnigen stadt bern (der jungen FDP). René Brügger engagiert sich bei den jungfreisinnigen im Vorstand, im Wahlkampfkomitee und als Delegierter. Seit mitte 2008 Ist René Brügger auch Mitglied der FDP Stadt Bern.


Ausrichtung städtische Politik



Gebühren

René Brügger setzt sich für eine Senkung der Gebühren ein. Die Rot-Grüne Regierung versucht mit Gebühren statt mit gezieltem sparen im Budget zu bleiben bzw. Schulden zurückzuzahlen.

Bettelverbot

Am 1. Juni 2008 wurde das Bettelverbot für den Bahnhof Bern mit 74.8% vom Volk deutlich angenommen. Nun ist es an der Zeit, dieses auf die ganze Stadt auszubreiten.

Jungunternehmen

Jungunternehmer müssen in Bern besser gefördert werden. Dazu brauchen Sie Unterstützung in Form von Beratung und Steuererleichterungen. Zudem währe ein Rabatt von 10% auf Stromkosten im ersten Jahr sowie die Zwischennutzung von Städtischen Gebäuden für Jungunternehmer (statt für sogenannte Kulturschaffende) denkbar.

Sicherheit / Sauberkeit

Das Personal der Sicherheitskräfte (Polizei und Private) muss aufgestockt werden und es müssen mehr Patrouillen an Orten wie z.B. auf der Grossen Schanze und anderen unsicheren Plätzen präsent sein.

Parkplätze / Parkhäuser

Damit Bern lebt, brauchen wir günstige Parkplätze und Parkhäuser mit gutem Anschluss an die ÖV.

Sport / Ausgang

Der Bundesplatz muss auch von privaten Veranstaltern genutzt werden können um dort Konzerte, Tourniere und andere Veranstaltungen durchzuführen. Gut zugängliche Sportanlagen und Turnhallen fördern den Breitensport. Nachtbusse müssen weiter ausgebaut werden und die Bernmobil, BLS und SBB müssen die Regulären Fahrten weiter ausbauen (früher am Morgen und Später am Abend).

Umwelt / Klima

Die Gebäude unserer Gemeinde sollen auf Minergie-Standart ausgebaut werden um ein Vorbild für die Bevölkerung zu sein. Umweltfreundliche Unternehmen sollen Steuererleichterungen erhalten. Denkbar wären auch Preise für das Umweltfreundlichste Unternehmen, den Umweltfreundlichsten Haushalt, usw.


Ausrichtung nationale Politik



Wirtschaftspolitik

Zur Wirtschaftsförderung sollen Firmen eine Steuerentlastung haben. Die Öffnungszeiten von Läden oder Restaurants/Clubs sollen vom Besitzer selbst definiert werden können.

Verkehrspolitik

Die Schweiz hat eines der Bestausgebauten Verkehrsnetze der Welt. Doch trotzdem können wir dieses Verbessern und den Öffentlichen Verkehr fördern, Strassen besser ausbauen und auch kleine Flughäfen nutzen.

Sozialpolitik

Sozialschmarozer dürfen nicht weiter die Steuerzahler hintergehen und es muss besser überprüft werden, ob sie das Geld vom Staat benötigen.

Bildungspolitik

Wir brauchen kleinere Klassen, um die Schüler besser ausbilden zu können. Es müssen mehr Plätze für Weiterbildungsmöglichkeiten geschaffen werden.

Energiepolitik

Um den wachsenden Stromverbrauch abzudecken und den Kohlendioxidausstoss zu reduzieren, brauchen wir die Kernenergie. Daher bin ich für ein Atomkraftwerk der neusten Generation. Solar- und Wasserkraftwerke sind als Ergänzung weiter auszubauen. Die Brennstoffzelle soll endlich in Fahrzeugen eingebaut werden und die Bevölkerung muss sparsamer mit der Energie umgehen.

Aussenpolitik

Es muss mehr Wert auf die Tradition unseres Landes im humanitären Bereich sowie die Neutralität gelegt werden. Ich bin für einen Sitz im Sicherheitsrat und für die bilateralen Verträge mit der EU, jedoch gegen einen EU-Beitritt.

Staatspolitik

Moderne Technologien sollen genutzt werden und der Staat hat wirtschaftlicher zu funktionieren.